Suchmaschinenmarketing
SEO und Google Ads beantworten zwei verschiedene Fragen: Was soll dauerhaft tragen, und was soll jetzt Anfragen bringen. Wir machen beides, und wir sagen vorher, womit anzufangen ist.
SEO und SEA sind keine Alternativen
SEO arbeitet an den Ergebnissen, für die niemand bezahlt. Es wirkt langsam, oft erst nach zwei bis drei Monaten, und der Effekt bleibt bestehen, solange die Seiten gepflegt werden. SEA kauft Platzierungen über Google Ads. Es wirkt am selben Tag, und es hört an dem Tag auf, an dem das Budget endet.
Wer nur das eine macht, zahlt dafür an einer vorhersehbaren Stelle. Ohne Anzeigen fehlt in den ersten Monaten jede Anfrage und jede Rückmeldung darüber, welche Suchbegriffe überhaupt zu Gesprächen führen. Ohne organische Arbeit bleibt die Sichtbarkeit an ein laufendes Budget gekoppelt, und der Klickpreis steigt mit dem Wettbewerb.
Der brauchbare Weg für ein kleines Budget führt deshalb meistens über Anzeigen zuerst. Nach wenigen Wochen liegt eine Liste der Suchbegriffe vor, die tatsächlich Anfragen ausgelöst haben. Genau diese Liste sagt, für welche Begriffe sich die langsame organische Arbeit lohnt und für welche nicht.
Sechs Bausteine, in dieser Reihenfolge
Die Reihenfolge ist nicht beliebig. Texte für Seiten zu schreiben, die Google nicht indexiert, ist Arbeit ohne Wirkung, und sie fällt erst Monate später auf.
Was Google überhaupt zu sehen bekommt
Der erste Schritt ist nicht der Text, sondern die Auslieferung: Welche Seiten sind indexiert, welche melden einen Fehler, welche liefern dem Crawler ein weitgehend leeres Dokument. Diese Prüfung kostet wenig Zeit und verschiebt regelmäßig die gesamte Reihenfolge der Maßnahmen.
Suchbegriffe mit tatsächlicher Nachfrage
Nicht jeder Begriff, den ein Unternehmen für sich benutzt, wird auch gesucht. Wir gleichen die eigene Sprache gegen Suchvolumen und Wettbewerb ab und trennen die Begriffe, die Anfragen bringen, von denen, die nur gut klingen.
Eine Seite je Frage
Wer nach einem Preis sucht, will etwas anderes als wer nach einer Erklärung sucht. Eine Seite, die beides zugleich versucht, verliert gegen zwei Seiten, die je eine Frage beantworten. Diese Trennung kostet meist nur Redaktionsarbeit und keine Technik.
Google Ads mit Ausschlussliste
Eine neue Kampagne kauft in den ersten Wochen viele Klicks, die nichts mit dem Angebot zu tun haben. Der Suchbegriffsbericht zeigt sie, und die Ausschlussliste beendet sie. Ohne diese Pflege zahlt ein Konto dauerhaft für Suchanfragen, die niemand haben wollte.
Regionale Suchanfragen
Bei Suchanfragen mit Ortsbezug entscheidet Google anders. Dafür zählen das Unternehmensprofil, einheitliche Angaben zu Name, Adresse und Telefon über Verzeichnisse hinweg und Seiten, die zur Region tatsächlich etwas sagen.
Messung, die eine Entscheidung trägt
Search Console und Google Ads liefern getrennte Zahlen. Interessant ist die Verbindung: welcher Suchbegriff zu welcher Seite führt, welche Seite Impressionen ohne Klicks sammelt, welche Anzeige Klicks ohne Anfragen. Daraus entsteht die Liste für den nächsten Monat.
Was neben Google noch zählt
Google organisch, Google Ads, die Nennung in KI-Antworten und Anzeigen in ChatGPT führen alle zur selben Anfrage. Die letzten beiden haben eigene Voraussetzungen und deshalb eigene Seiten.
Genannt werden in KI-Antworten
ChatGPTs Websuche stützt sich auf den Bing-Index, die KI-Übersichten in der Google-Suche auf den regulären Google-Index. Wer dort nicht indexiert ist, kann nicht zitiert werden. Hinzu kommen die Erreichbarkeit für KI-Crawler und die Form der Textpassagen.
Zur Seite KI-SichtbarkeitAnzeigen in ChatGPT
Ein eigener Kanal mit eigenen Regeln. Selbst buchen lassen sich diese Anzeigen ab dem 4. September 2026, wenn OpenAI den Ads Manager für den Europäischen Wirtschaftsraum und die Schweiz öffnet. Ausgesteuert wird hier ohne Personalisierung, eine übernommene Kampagne aus den USA plant daran vorbei.
Zur Seite ChatGPT AdsWas wir nicht anbieten, steht genauso deutlich: keine Anzeigen auf Instagram, Facebook oder LinkedIn. Wer bei Google sucht, hat das Problem bereits und sucht die Lösung dazu. In einem Feed unterbricht Werbung etwas anderes, und das verlangt eine eigene Bildsprache und eine laufende Redaktion. Diesen Schwerpunkt haben wir nicht, und wir bauen ihn auch nicht nebenher auf.
Was wir nicht versprechen
Keine Zusage über eine bestimmte Position. Die Reihenfolge bestimmt Google, sie ändert sich mit dem Wettbewerb und mit jedem Update. Zusagen lassen sich die Arbeitsschritte und die Messgrößen: Sie bekommen die Liste dessen, was geändert wurde, und daneben die Zahlen aus Search Console und Anzeigenkonto für denselben Zeitraum.
Ebenso wenig nennen wir vorab eine Pauschale. Was zu tun ist, hängt daran, was bereits steht: Eine Website, deren Seiten indexiert sind und die nur an den falschen Begriffen arbeitet, braucht etwas anderes als eine, die für Crawler weitgehend leer ausgeliefert wird. Die Zahl kommt nach der Bestandsaufnahme.
Beim Werbebudget gibt es keine Zwischenstelle. Es geht direkt an Google, nicht über uns, und Sie sehen im eigenen Konto, was ein Klick gekostet hat. Der Zugriff auf das Konto bleibt bei Ihnen, auch wenn die Zusammenarbeit endet.
Sichtbarkeit bei Google
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Regionale Suchanfragen
Ihre Kunden suchen mit einem Ortsnamen, und dort sind Sie bisher nicht zu sehen.
Sonstiges
Ein anderes Anliegen, das nicht in die genannten Kategorien passt
Woher wir das kennen
Aus der eigenen Domain. Die Seiten dieser Website wurden über Monate hinweg an Crawler ausgeliefert, gemessen und korrigiert: eine Prerender-Kette, die unter Last aussetzte, eine Crawler-Liste ohne einen einzigen KI-Crawler, eine robots.txt, die am Netzrand gegen eine andere ausgetauscht wurde. Im Browser war von alldem nichts zu sehen. Gefunden haben wir es in den Zugriffsprotokollen des Servers, und dort stand es eindeutig.
Unser Sitz ist Remchingen im Enzkreis, dessen Landratsamt in Pforzheim sitzt. Die Suchanfragen mit Ortsbezug, die uns bisher erreichen, laufen entsprechend auf der Seite für Pforzheim auf, und zwar auf Positionen weit hinten. Genau der Zustand, den diese Leistungsseite ändern soll.
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