Womit wir bauen
Diese Website ist selbst damit gebaut. Wer die Angaben prüfen will, kann in den Quelltext sehen. Das ist der Unterschied zwischen einer Referenzliste und einem Beleg.
React 18 und TypeScript
Die Grundlage der Oberfläche. Seiten entstehen aus wiederverwendbaren Bausteinen statt aus kopierten Vorlagen; TypeScript prüft dabei schon beim Bauen, ob die Bausteine zusammenpassen.
Der Nutzen zeigt sich nicht am Starttag, sondern beim ersten größeren Umbau ein Jahr später. Eine Änderung am Baustein wirkt überall, wo er eingesetzt ist, und was nicht mehr zusammenpasst, fällt beim Bauen auf statt beim Besucher.
Vite und Tailwind CSS
Vite baut das Auslieferungspaket und zerlegt es in Teile, die erst geladen werden, wenn sie gebraucht werden. Tailwind hält das Erscheinungsbild an ein festes Raster aus Abständen, Größen und Farben gebunden.
Beides zahlt auf Ladezeit und Einheitlichkeit ein: zwei Dinge, die man nachträglich nur teuer repariert. Das feste Raster ist außerdem der Grund, warum eine später ergänzte Seite nicht aussieht wie ein Fremdkörper.
Radix UI und Framer Motion
Radix liefert Bedienelemente wie Menüs, Dialoge und Aufklapp-Bereiche mit der Tastaturbedienung und den Bildschirmleser-Angaben, die dazugehören. Framer Motion setzt die Bewegungen.
Bedienelemente barrierefrei selbst zu bauen ist aufwendiger, als es aussieht, und wird fast immer unvollständig gemacht. Bei den Bewegungen halten wir uns zurück: Sie sollen zeigen, was sich gerade ändert, und nicht auf sich selbst aufmerksam machen.
Vorgerendertes HTML für Suchmaschinen
Eine Anwendung, die ihre Inhalte erst im Browser aufbaut, ist für Suchmaschinen und KI-Systeme zunächst eine leere Seite. Ein vorgeschalteter Dienst rendert deshalb serverseitig fertiges HTML und liefert es an Suchmaschinen aus.
Genau daran scheitern viele modern gebaute Seiten unbemerkt: Sie sehen im Browser richtig aus und stehen trotzdem nicht im Index. aimani.de läuft selbst so: Googlebot bekommt hier rund 128 kB fertiges HTML statt einer leeren Hülle. Wir bauen das nicht auf jede Seite; bei einer reinen Broschürenseite genügt der einfachere Weg.
Docker und nginx
Die Auslieferung. Die fertige Seite läuft in einem festgelegten Container statt auf einem gewachsenen Server, den niemand mehr vollständig kennt.
Der praktische Gewinn ist die Rückholbarkeit: Ein Stand, der Probleme macht, lässt sich in Minuten durch den vorherigen ersetzen. Und der Umzug auf einen anderen Anbieter ist eine Konfigurationsfrage, keine Neuinstallation.